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Hotelgärten

Park- und Freianlagen sind vielschichtig gestaltet. Insbesondere für den Aufenthalt von Tagungsteilnehmern und für Gruppenseminare werden neben größeren befestigten Freiflächen auch diverse kleine Sitzecken eingeplant, die auch als Freiluftarbeitsräume genutzt werden können.

 

Privatgärten

Wir planen und gestalten Gärten zum Träumen. Nutzen Sie Ihre Chance zur Gartenplanung, die nie früh genug erfolgen kann.

 

Wassergärten

Wasser als Blickfang, als Gestaltungselement in differenzierter Weise, als belebendes Element für große und kleine Grundstücke.

 

Mediterrane Gärten

In Freiräumen bei üppiger Flora und mediterranen Kübelpflanzen ist Erholung und Entspannung angesagt. In dieser Oase lassen sich neue Kräfte sammeln.

 

Biergärten und Kaffeegärten

Für unterschiedliche Gäste, wie Wanderer oder Radler, für Gäste in kleineren oder größeren Gruppen, aber auch für Gäste, die als Bustouristen anreisen, wird ein erster Aufenthaltsort angeboten, der neben dem Verweilen im Freien darüber hinaus auch die Möglichkeit bietet, anderen Gästen zu begegnen.

 

Eingangsbereiche

Freiräume zwischen Straßenverläufen und Wohngebäuden sind auch die Eingangsbereiche die in der Regel in Absprache mit den Auftraggebern individuell und attraktiv gestaltet werden sollen. Diese Gartenräume können beim Betreten einen ersten Eindruck über Lebensart der Bewohner vermitteln.
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Teichanlagen

Die Sehnsucht nach Wasser im Garten, nach einem Gartenteich ist oft groß. Wasser inspiriert, ist anziehend und lädt zum Verweilen ein. Teichanlagen bilden Lebensgemeinschaften von Pflanzen und Tieren ( Biozönosen ) und sind darüber hinaus Orte der Stille und Beschaulichkeit. Bei entsprechender Planung des Gartens wird das Auge unausweichlich auf die Teichanlage gelenkt, die nun den Mittelpunkt der gesamten Gartenanlage 
darstellt.

 

Schwimmbäder

Schwimmen zählt zu den gesündesten Freizeitaktivitäten. Um sich den Traum vom eigenen Schwimmbad zu erfüllen gibt es viele Gründe. Denn das Schwimmen und Baden bringt Entspannung, Erfrischung, Badespaß und Lebensfreude.

 

Atrium

Atrium oder auch Atrium-Gärten genannt, werden als erweiterter Wohnraum im Grünen genutzt. Dieser Freiraum geht auf die Römer zurück, die ihre Innenhöfe entsprechend im südlichen Flair mit Kübelpflanzen, Amphoren, Wasser, Rankhilfen für Kletterpflanzen und Pergolen zur Beschattung ausgerüstet hatten. Der Atrium ist als Gartenhof immer von Wänden umschlossener Freiraum. Von besonderer Bedeutung ist die Pflanzenauswahl – einige Bereiche sind immer schattig, andere sind stets sonnig oder bieten geschützte Lagen.

 

Terrassen und Sitzplätze

Die Terrasse ist im Sommer Mittelpunkt des Gartens. Hier im “grünen Wohnzimmer“ verbringt die Familie viele Stunden. Hier werden Gäste empfange hier ist ein idealer Leseplatz inmitten des umgebenden Grüns. Nichts bereichert eine Terrasse mehr als Wasser. In überschaubarer Weise lassen sich Wasserlandschaft mit Flora und Fauna beobachten.

 

Industriegrün

Das gesamte Ambiente eines Betriebes sollte mit eindrucksvollen Außenanlagen und einem attraktiven Eingangsbereich das Firmenprofil eines Unternehmens bestimmen.
Die Eingliederung von Gewerbe, Industrie und Handel in Naturhaushalt und Landschaftsbild erfordert daher sowohl eine repräsentative wie behutsame Betriebsumfeldgestaltung.
Staub, Abgase, Aufheizung und Lärm bilden oft bei Industrieansiedlungen stadtklimatisch zunächst ungünstige Gesamtzusammenhänge.
Damit sich ökologische und ökonomische Funktionen nicht gegenseitig ausschließen, sind stets weiträumige grünbestimmende Freiflächen und Vegetationszonen gefordert, die insbesondere der Ausfilterung von Schadstoffen dienen.
Ökologische Funktionen wie Rückzugsbiotope für die Tierwelt ( insbesondere Kleinsäuger, Vögel, Schmetterlinge, Reptilien ) können mit einem Wasserreservoir im Rahmen der zu erstellenden Grünordnung neu geschaffen werden.
Hierdurch können wertvolle Flächenrückgewinnung erreicht und erlebnisreiche Freiräume auch in sozialer Hinsicht neu gestaltet werden.

 

Privatgärten - Norwegen

Südnorwegen liegt mit Oslo etwa auf dem 60. Breitengrad wie Alaska, Grönland und Sibirien. Allerdings ist das Klima in Norwegen im Vergleich zu diesen Gegenden sehr angenehm, eine Folge des an der norwegischen Küste vorbeiziehenden Golfstromes. In den Sommermonaten Juli und August klettert das Thermometer in dieser Region auf 25 bis 30 °C an. An diesen hellsten, längsten und wärmsten Tagen des Jahres erreicht die Meerestemperatur immerhin 18 °C und mehr, so dass sich das Baden allgemeiner Beliebtheit erfreut.
Unter diesen natürlichen Gegebenheiten und klimatischen Bedingungen, die Natur stets in greifbarer Nähe, hat in der Gartenkultur die Gartenplanung in Norwegen eine lange Tradition.

 

Private hager – Norge

Sørnorge med Oslo ligger på omkring den 60. breddegrad – som Alaska, Grønland og Sibir. I motsetning til disse områdene er klimaet i Norge behagelig på grunn av Golfstrømmen som går langs norskekysten.
I sommermånedene juli og august stiger temperaturen ofte til 25 - 30 °C. Når havtemperaturen når opp til 18 °C i disse lange, lyse og varme dagene bades det nesten døgnet rundt.
Med naturen tett innpå og under disse klimatiske forholdene har hagearkitektur og - planlegging en lang tradisjon innen norsk hagekultur.

 

Vorentwurf eines Hausgartens
in Fredrikstad / Norwegen

Dieses 350 qm große Grundstück mit Wohnbebauung und Garage befindet sich, angrenzend an Nachbargrundstücke, mitten in der Stadt von Fredrikstad.

Von dem westlich am Grundstück liegenden Hauptsraße wird über eine 3,50 m breite und mit Natursteinen gepflasterte Zufahrt das Grundstück erschlossen.   Am Ende der Zufahrt führt diese, unmittelbar im Vorfeld der Garage, über eine Brücke, unter der sich eine Teichanlage befindet. 
Nach Abstellen des PKW kehrt man aus der Garage unwillkürlich auf die Holzbrücke zurück und der Blick ist frei auf den sich anschließenden Eingangsbereich des Wohnhauses.
Dieser sich zwischen Hauseingang und Garage ergebene Freiraum stellt mit der Wasserfläche, den großen Findlingen und dem Steg, den Schwimmleuchten und den gebogenen Granitstufen mit den sich unmittelbar an das Wohnhaus anschließenden mit Platten belegten Sitz und Freiflächen, den Hauptschwerpunkt des Gartens dar.

Von der kleinen Holzbrücke erreicht man über zwei nachfolgende Granitstufen den Hauseingang. Eine erste Verschnaufpause wird durch die dem Wohnraum vorgelagerte Bank geboten. Hier kann man die Seele baumeln lassen. Für kurze Sitzpausen lassen sich auch die am Wasser befindlichen Granitstufen nutzen.

Lässt man nun den Blick frei über das Wasser schweifen kann man den westlich im Zufahrtsbereich vorgesehenen großkronigen Blauglockenbaum, der mit seiner prachtvollen Blüte von April bis Mai, angenehm duftend, eine besondere Attraktion im Garten darstellt, nicht verfehlen.

Unter dem Blauglockenbaum , ( Paulownia tomentosa ) mit seinen auffallend großen herzförmigen Blättern, aber dennoch sehr transparentem Blattwerk, ist eine kleine Sitzbank zum Verweilen geplant.
Aus dieser Perspektive erschließt sich mit fast allen Details, die weiträumige Gartenlandschaft, der Blick ist hauptsächlich auf das Wohnhaus, das eigene Domizil fokussiert.

Dieser Freisitz ist einerseits durch einen großen Findling, andererseits durch ein zweigeteiltes Hochbeet eingefasst und außerdem durch dekorative Bepflanzung gegen Sicht abgeschirmt.

Ein Teil des Hochbeetes ist mit Erde gefüllt und bepflanzt, damit ist Sichtschutz zur Straße gewährleistet. Der der Zufahrt vorgelagerte Teil ist den Mülltonnen vorbehalten, die damit in der Gartenanlage kaum wahrgenommen werden und deswegen auch nicht störend wirken.

Kehrt man von diesem Gartenraum zurück zu dem im Eingangsbereich geplanten Plateau und verlässt dieses westwärts zwischen Vorbau und Teichanlage ist das Augenmerk zwangsläufig auf den ca. 2,00m großen Findling gerichtet, der als Sprudelstein ausgebildet ist und aus dem, gerade noch wahrnehmbar im Vorbeigehen Wasser hervorquillt, das dann plätschernd über den Findling der Teichanlage zugeführt wird.

Nach einigen weiteren Schritten erreicht man über eine Granitstufe den Hauptreffpunkt der Familie für die Sommermonate – die Terrasse.

Ein zwischen Wohnhaus der sich anschließenden Terrasse integriertem Seerosenbecken sorgt bei heißen Sommertagen für entsprechende Kühle.
Die teilweise bisweilen nur 2 m von der Hauptsraße entfernten Terrasse ist gegen Sicht und Lärm durch eine der sich an die Terrassenform anschließenden geschwungenen Pergola begrenzt, die mit duftenden Kletterosen bepflanzt ist.
Einen weiteren Sichtschutz bieten große Amphoren in Terrakotta die mit mediterranen Pflanzen wie Oleander bepflanzt sind.

Zwischen Terrasse und Eingangsbereich befindet sich der hauseigene Rasen, der aus pflegetechnischen Gründen von jeglicher Bepflanzung freigehalten wurde.
Der Rasen lässt sich daher zügig mähen und kann außerdem unmittelbar durch die transparente Bepflanzung im Terrassenbereich von der Terrasse betreten werden.
Im Zufahrtsbereich wird der Rasen teilweise durch den Gartenzaun in Verbindung mit berankten Sichtschutzbohlen begrenzt.

Um jedoch den ganzen Garten zu erkunden wird der Rundweg benutz, der zum südlichen Teil des Gartens führt.
Vorbei an Kräuterhügeln, Findlingen und weiterer Bepflanzung verteilt sich der Rundweg und endet in eine durch Pflanzung in zwei Teile aufgegliederte Pflasterfläche die in breiter Ausdehnung eine zusätzlichen Parkplatz ermöglicht.
Der Parkplatz ist von einer Pergola umgeben und überspannt, berankt und ist ebenfalls vom Lahellomoveien erreichbar.

Drei vor sich hinsprudelnde oktaedrische Basaltsäulen bereichern diesen eher abgewandten Teil des Hausgartens in den Sommermonaten.

Die gesamte Gartenanlage ist nicht nur für laue Sommertage, sondern gerade auch für die dunkele Jahreszeit mit ausreichender Beleuchtung versorgt.

 

   
Utkast til privathage
i Fredrikstad / Norge

Den 350 kvm store tomta med bolighus og garasje, med grenser til andre nabotomter, ligger sentralt i Fredrikstad by.

Fra hovedveien på vestsiden av tomta fører innkjørselen, med brolegging av naturstein i en bredde på 3,5 m, fram til garasjen. Foran garasjen, under ei bru befinner det seg en dam.
Etter å ha parkert går en over den lille trebrua mot inngangspartiet
Dette åpne rommet, mellom hovedinngangen og garasjen, med vannet, de
store rullesteinene, brua, flytelysene , de buede granitt-trinnene og sitteplassen danner det egentlige kjernepunktet i hagen.

Fra den lille trebrua går en opp to trinn til inngangen. Før en går inn kan en ta en pause på benken foran vinduet eller slappe av på steintrinnene ved vannet.

Ser en nå over dammen mot vest, kan man forestille seg et blåklokketre som blikkfang – med duftende blå blomster på bar kvist i mai !

Under blåklokketreet (Paulownia tomentosa), med store hjerteformede blader, men likevel tranparent bladverk , kan det også stå en benk.
Dette perspektivet åpner for det detaljerte hagelandskapet med fokus på det egne hjemmet.

Denne sitteplassen er skjermet av med en stor kampestein på den ene siden og et todelt høybed med dekorativ beplantning på den andre siden. 

Den ene delen av høybedet er fylt opp med jord og beplantet, dermed oppstår le mot innsyn fra veien. Den andre delen mot innkjørselen er forbeholdt avfallskassene, som på denne måten inngår i anlegget uten å virke forstyrrende.

Vender en så tilbake til det planlagte platået i innganspartiet og går vestover mellom utbygget og damanlegget , legger en straks merke til den 2 m store kampesteinen / fontenesteinen hvor vannet nesten umerkelig strømmer ut før det renner over steinen og ned i dammen igjen.

Et par skritt videre – opp ett steintrinn – kommer en til familiens møtested om sommeren: terrassen

På varme sommerdager sørger vannliljebassenget, som er integrert i terrassen på hushjørnet, for avkjøling.

Terrassen, som til dels bare ligger i 2 meters avstand fra hovedveien, er avskjermet mot innsyn og støy ved hjelp av en buet pergola, tilpasset formen til terrassen. Buegangen kan igjen beplantes med duftende klatreroser.
Store amforer i terracotta med mediterrane planter, f. eks. oleander, sørger for mer beskyttelse mot innsyn.

Mellom terrassen og innkjørselen ligger plenen. Uten noen slags beplantning er den lettstelt.

Gjennom den transparente beplantningen ved terrassen kommer en lett ut på plenen. I området ved innkjørselen er plenen avgrenset ved gjerdet, til dels i forbindelse med ”lebjelker med ranker”. 

For å utforske hele hagen går en rundveien, som fører til den sørlige delen: forbi urtehagen, rulle- eller kampesteinen og beplantningen. Her er veien avdelt av en ny beplantning, og slik oppstår en ekstra parkeringsplass.
Parkeringsplassen er begrenset og dekket av en pergola med ranker og er også framkommelig fra hovedveien.

Tre sprudlende åttekantede basaltsøyler liver opp i denne heller avsidesliggende delen av hagen om sommeren.

Hele hageanlegget er ikke bare noe for lune sommerdager, men også like mye noe for den mørke årstiden. Det sørger tilstrekkelig belysning for.

 

     
Objektplanungen
Außen- und Grünanlagen
von öffentlichen Gebäuden

Neben der Erschließung von öffentlichen Gebäuden an die umliegende Infrastruktur, insbesondere an die Straßen und Verkehrsverhältnisse, mit Zuwegungen, Parkflächen, Pflasterflächen und Gehwegen gilt es die sich im Rahmen der realisierten Projekte ergebenen Freiflächen so zu begrünen und zu bepflanzen, dass vielfältige Aspekte wie zum Beispiel Pflegeleichtigkeit oder lange Blütezeiten der auszuwählenden Pflanzen bedacht werden.
Bei sorgfältiger Pflanzenverwendung können durch die entsprechenden Pflanzeneigenschaften wie Blüte, DuftFruchtschmuck, Herbstfärbung oder Leuchtkraft der Blüten die einzelnen Jahreszeiten betont und gerade im öffentlichen Raum für Jedermann so in eindrucksvoller Weise nachempfunden werden.

 

Außen- und Grünanlagen

Bei der Planung von Außen- u. Grünanlagen von öffentlichen Gebäuden wie zum Beispiel Banken, Kliniken, Verwaltungsgebäuden, Schulen, Altenpflegeheimen, Kindergärten o. ä. ist stets eine Fülle von Gesichtspunkten zu beachten, insbesondere sind dies Barrierefreiheit, Attraktivität, Transparenz, Topografie, Großzügigkeit und Weite im Gelände, Materialgestaltung, Verkehrssicherheit, behutsame Eingliederung in das Umfeld, objektbezogene Pflanzenauswahl , um nur einige zu nennen.

 

Schulhöfe

In der unterrichtsfreien Zeit sind in der Regel Schulhöfe die Freiräume, die Schüler, unabhängig von der Art des Schulgebäudes als Pausenhöfe benutzen und benötigen. 
Sitzplätze in Form von Kommunikationsinseln bieten hier eine gute Gelegenheit sich gegenseitig auszutauschen. 
Darüber hinaus ist es aber auch erforderlich, dass Schulhöfe bei der Spielraumgestaltung vielfältige Bereiche für Spiel und Bewegung beinhalten, wie zum Beispiel Laufbahnen.
Durch Öffnung der Schulhöfe und Einbindung in das städtische Umfeld kann der Stellenwert der Schulen insgesamt verändert werden.
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Landschaftspflegerische
Begleitplanungen

Bei sämtlichen Projekten wie z. B. Straßenausbauten, Radwegebau oder Kiesabbau die realisiert werden sollen und einen Eingriff in Naturhaushalt und Landschaftsbild darstellen, ist auf gesetzlicher Grundlage eine Landschaftspflegerische Begleitplanung erforderlich.
Im Rahmen dieser anzufertigenden Begleitplanung werden insbesondere die Lage des Projektes, die Beschreibung des Vorhabens, Auswirkungen des Bauvorhabens auf Natur und Landschaft, Beeinträchtigung des Landschaftsbildes, Beschreibung des Naturhaushaltes, Bewertung des Eingriffs, Maßnahmen zum Ausgleich des Eingriffs in Naturhaushalt und Landschaftsbild nach § 10 NNatG und die dargestellten Maßnahmen im landschaftspflegerischen Begleitplan mit textlicher Erläuterung erarbeitet und dargestellt.

 

Grünordnungspläne
Gutachten

Für die Anfertigung eines Gutachtens, des im Bebauungsplan erforderlichen Grünordnungsplans werden insbesondere die städtebaulichen und landschaftsorientierten Bindungen und Bezüge, die ökologische Grundsituation, der Bestand, die vorhandene Nutzung, ökologische, soziale und ökonomische Funktionen, Nutzungskonflikte, Grünstrukturen, Grünflächen und Siedlungsstrukturen untersucht und bewertet. Außerdem werden Maßnahmen zur Festsetzung der Grünordnung getroffen.

Das Gutachten schließt mit der Begründung zur Grünordnung gemäß § 9 Abs.1 Nr. 25 a u. 25 b BauGB und § 7 Abs. 1 NatSchG.

 

Sport- und Freizeitanlagen

Sport – u. Freizeitanlagen bieten viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Darüber hinaus werden derartige Sportanlagen mit entsprechenden Angebote immer häufiger von Firmen in Anspruch genommen um die soziale Kompetenz ihrer Mitarbeiter zu stärken und zu fördern, damit im Betrieb gewinnbringend zusammengearbeitet werden kann. Bei komplexen Problemen ist ein gegenseitiger Wissensaustausch und damit eine gute Kooperation unerlässlich. Es ist daher wichtig das Gruppenverhalten der Firmenmitglieder zu trainieren. Die Sport – und Freizeitanlagen bieten diesbezüglich im Rahmen des Teambuilding hervorragende Möglichkeiten. In freier Natur tragen Sportplätze mit diversen “Outdoor- Möglichkeiten“ wie zum Beispiel Boltzplätzen oder Beach- und  Volleyballplätzen auf denen Mannschaftsspiele abgehalten werden, dazu bei dieses Ziel zu erreichen.

 

Gartenplanungen
Vorentwurfsplanungen

Der Vorentwurf stellt bei einer Gartenplanung den ersten vielleicht sogar wichtigsten Planungsschritt dar. Im Rahmen dieser Planungsphase erfolgt eine Analyse der Grundlagen und ein Abstimmen der Zielvorstellungen. Gesetzliche Grundlagen wie z. B. Nachbarrecht sind in gleicher Weise relevant wie mögliche Planungsvorgaben seitens der Auftraggeber. Grundstücksgröße, Hanglage, Exposition, Bodenbeschaffenheit und vorhandener Baumbestand um nur einige zu nennen, sind wichtige Parameter die bei einem zu erarbeitenden Planungskonzept zu beachten sind. Nach Abschluss dieser Leistungsphase wird ein colorierter Vorentwurf mit detaillierter Freiraumplanug vorgestellt.
Darüber hinaus erhält der Auftraggeber eine Kostenschätzung nach DIN 276.

 

Entwurfsplanungen

In der Entwurfsplanung ist in einem Planungsprozess die Phase erreicht indem ein Entwurf erarbeitet wird. Aufbauend auf der Vorplanung wird hier ein realisierbares Planungskonzept erarbeitet, dass alle projektspezifischen Probleme und Komponenten berücksichtigt. Der Entwurfsplan wird in der Regel im Maßstab 1 : 100, bei Freianlagen je nach Fläche im Maßstab 1 : 500 oder 1:50 angefertigt und bildet die Grundlage für die darauffolgenden Ausführungsplanungen..

 

Ausführungsplanungen

Ausführungsplanungen, oder auch Werkpläne genannt, sind ein Teil der Bauplanung. In dieser Leistungsphase wird auf Grund der unter anderem vorangegangen Entwurfsplanung stufenweise eine Lösung erarbeitet und dargestellt, damit das Bauvorhaben realisiert werden kann unter Berücksichtigung von zum Beispiel städtebaulichen, gestalterischen, funktionalen, technischen, bauphysikalischen, wirtschaftlichen oder bei Freianlagen landschaftsökologischen Kriterien. Die Plandarstellungen als Konstruktions- oder Detailpläne erfolgt in der Regel im Maßstab 1:50, 1:20 oder 1:1.

 

Vegetationsaufnahmen und
Biotopkartierungen

Vor Beginn des Landschaftspflegerischen Begleitplanes wird eine Bestandsaufnahme mit Vegetations – und Biotopkartierung durchgeführt. In dieser textlichen Zusammenfassung wird die Lage des Kartierungsgebietes dargestellt. Bestandteil der wissenschaftlichen Untersuchungen sind Orographie und Relief, geologische Geschichte und Gegebenheiten, Bodenbildung, die Böden und ihre landwirtschaftliche Nutzung, Klima, Klimafeuchte, Aufnahmesystem, Zeigerpflanzen, Kraut - und Gehölzvegetation und Gefäßpflanzen der Roten Liste.

Abschließend erfolgt eine Bewertung.

 

Nutzungskonzepte

Nutzungskonzepte stellen zunächst nur Vorschläge dar und können als Entscheidungshilfen angesehen werden wie Freiräume gestaltet werden können. Die innerstädtische Bedeutung des Campus in Göttingen und die angestrebte Belebung dieser städtischen Freifläche ließe sich durch das vorliegende Nutzungskonzept in der Art realisieren, dass durch die dargestellte Planung ein Kommunikationsbereich für alle Bürger auf internationaler Ebene geschaffen wird.

 



© Dipl.-Ing. Dipl.-Biol. Rüdiger Krause, Landsch.-.Architekt   |   Startseite   |   Kontakt   |   Impressum   |   Druckversion